| RACE, Klasse, Art und Sexualität: zwischen Kraft zu handeln und kolonialer Ambivalenz |
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Quelle: http://multitudes.samizdat.net/spip.php?article2677 Ohne die Perspektive von Bhabha ganz abzulehnen (die in der Nachahmung (mimicry) kolonisiert und der Ambivalenz der kolonialen Rede den Ort eines Strukturfehlers des Kolonialismus sieht, der so an seiner eigenen Subversion arbeiten würde), lehnt die Autorin ab der Ansicht zu sein, dass die Auffindung solcher Strukturfehler ausreicht, die Quellen der Kraft zu bestimmen, politisch um beherrscht zu handeln; infolgedessen ruft sie davon zu einer strengen Zeitreihenanalyse der politischen und historischen Situationen auf, die insbesondere in Relief das konkrete Gelenk und die dynamischen untrennbar von der Art, von der Sexualität von der Rasse und von den Klassenzugehörigkeiten stellen. Sie zeigt 1) dass die Besiedlung unter dem Gesichtspunkt der kolonialen Metropolen keine Außenangelegenheit oder historischer Unfall, Fremde an ihrem historischen Benzin und 2 war) dass die Besiedlung und die Vorgänge soziopolitischer Umwandlung in Metropole im Grunde dachziegelartig angeordnet wurden (und dass in ihnen auch vielschichtig die Umwandlungen der Klassen-, Art-, Rasseberichte sich befanden, usw.). Die Folge lesen…
Durch Santiago Castro-Gómez Quelle: http://multitudes.samizdat.net/spip.php?article2673 l fehlt an verschlechtert eine Analyse des übergangs vom kolonialen zum postcolonial. Davon Hardt und Negri zu glauben würde die Hegemonie der immateriellen Arbeit auf die Vergangenheit die Dichotomien Zentren/Peripherien und die Formen kolonialer Beherrschung verweisen. Der Fehler befindet sich in ihrer Genealogie der Moderne: schenken Europa Aufmerksamkeit nur, ignorieren das System-Welt, sie versäumen die „dunkle Seite“ des Imperiums, seine postcoloniale koloniale Seite und heute. Man erlebt jedoch eine Neuorganisation des colonialité, das auf neuen Darstellungen der Entwicklung (die dauerhafte Entwicklung) gesetzt wurde, das die Hierarchien zwischen der legitimen Kenntnis einer und der Nicht-Kenntnis der anderen verstärkt. Die Folge lesen…
Durch Patrick Chamoiseau und Edouard Glissant/ Die Folge lesen…
für das Institut von alles-Welt (www.tout-monde.com) Einer der zerbrechlichsten Reichtümer der persönlichen oder gemeinsamen Identität, und die wertvollsten auch ist, dass von Offensichtlichkeit sie sich sich und kontinuierlich verstärkt nirgends entwickelt man begegnet einer Identitätsunveränderlichkeit, aber auch könnte nur sie sich aufstellen, noch sich anhand von Regeln, Edikten, Gesetzen zu beruhigen, die davon von Autorität die Natur gründen würden. Der Identitätsgrundsatz verwirklicht sich oder es déréalise manchmal in Rückgangs- (Verlust des Gefühls von ihm) oder Pathologiephasen, (Verschlimmerung eines Gefühls gemeinsam überlegenheit), dessen verschiedene „Heilungen“ nicht wieder aufrichten, sie auch nicht von ausgearbeiteten und erlassenen Entscheidungen dann mechanisch angewendete. Versucht, diese als ein Ganzes nie gegebene komplexe Vielfältigkeit noch nur ein Hiebes anzugehen, dass wir Identität nennen. Ein Volk oder ein Individuum können mithilfe von Geboten und von Postulaten achten auf die Bewegung ihrer Identität, aber können nicht davon im Voraus beschließen. Man könnte kein Identitätsministerium verwalten. Andernfalls würde das Leben der Gemeinschaft eine Mechanik, ihre die durch feste Regien gemachte Zukunft, unfruchtbar werden, wie in einem Laborexperiment aseptisch gemacht wurde. Es ist, dass die Identität zuerst ein être-dans-le-monde ist, wie die Philosophen sagen, ein Risiko vor allem, dass man laufen muss, und dass sie so dem Bericht mit dem anderen und mit dieser Welt liefert, zur gleichen Zeit wie ergibt sie sich aus dem Bericht. Eine solche Ambivalenz nährt sowohl die Freiheit zu unternehmen als auch vorher den Wagemut zu wechseln.
Dass eine Gemeinschaft ohne présupposés, ohne Zugehörigkeitsbedingungen wäre ohne Identität. Wie von nun an eine gemachte Mannesgemeinschaft zu denken, die keine Identität fordern (französisch, rot, muselmanisch zu sein)? Wie von nun an eine Gemeinschaft zu denken, die durch vollkommen bestimmte irgendwelche Singularitäten, das heißt gebildet wurde, aber, ohne dass nie ein Konzept oder ein Eigentum ihnen als Identität dienen können? Das Wesen, das kommt: weder individuell, noch universell, aber irgendein. Einzahl, aber ohne Identität. Definiert, aber nur im leeren Raum des Beispiels. Und allerdings weder allgemein noch indifferent: im Gegenteil, wie jedenfalls er importiert, sauberer Gegenstand der Liebe. Seine Logik: die Paradoxe der Theorie der Gesamtheit, die Anonymität der Idee, die radikale Unmöglichkeit einer Metasprache. Seine Ethik: ihre eigene Art nur zu sein zu sein, nur ihre eigene Möglichkeit oder Kraft zu können, die Erfahrung der Sprache als Tel. zu machen seine Politik: Gemeinschaft ohne présupposés zu machen noch Zugehörigkeitsbedingungen, unwiderrufliche Auswanderung des Staates, Konstruktion eines communiquablekörpers.
Unterredung mit Giorgio Agamben, der durch Stany Grelet & Mathieu Potte-Bonneville verwirklicht wurde Giorgio Agamben ist philosophisch. Er hat insbesondere in der Nachkommenschaft von Foucault „biopolitique“ theorisiert. Eine Struktur zu können sehr alt, von der er die Genealogie am westlichen Altertum hinaufgehen lässt, und die nicht aufgehört hat épandre seit, bis zu die Hauptform der Politik in den modernen Staaten zu werden: ein „Ausnahmestand, der die Regel geworden ist“.
Quelle: http://www.republicart.net/disc/hybridresistance/steyerl01_fr.htm Die Folge lesen…
Die Debatte ist, was die kulturelle Globalisierung betrifft, oft mit der so genannten post-kolonialen Theorie verbunden. Welches sind die Umrisse einer solchen Assoziation? Nach Ruth Frankenbert und Lata Mani (1993 292), bezieht sich der post-Kolonialismus auf eine „spezifische Konjunktur“ der Felder mit den sozialen Kräften sowie auf eine politische Art von Lokalisierung, die mit den lokalen Bedingungen verbunden ist. Die Abhänge der geopolitischen Macht beeinflussen erheblich diese sozialen Berichte. Sie beeinflussen das Auftauchen bestimmter Arten von Subjektivität und folglich die künstlerische Produktion sowie die Bildung der Erkennungs- und ästhetischen Kategorien, die mit der Wahrnehmung von dieser verbunden sind. Gebend, dass die globalen Machtbeziehungen jetzt die Lebensbedingungen in der Gesamtheit des Planeten strukturieren, die Auswirkungen der post-kolonialen Machtberichte - von nach der Definition von Frankenberg und Mani- sind ebenfalls allgegenwärtig. Die Orte sich, wo diese Wirkungen sich zeigen, sind weder äußerlich noch befinden über die sozialen Praktiken hinaus und die Grenzen westliche Gesellschaften. Diese Grenzen und Praktiken nehmen eher an ihrer Reproduktion als sozialer Einbeziehungs- und Ausschlußbericht teil gleichzeitig.
Quelle: http://multitudes.samizdat.net/Le-devenir-revolutionnaire-et-les.html Die revolutionäre Entstehung und die politische Schaffung In Ihrem intellektuellen Leben scheint das Problem der Politik immer anwesend zu sein. Einerseits die Teilnahme an den Bewegungen (Gefängnisse, Homosexuellen, italienische Autonomie, Palästinenser), von der anderen folgt sich die konstante Problematisierung der Institutionen und mischt sich in Ihrem Werk, seit dem sauren Buch saugt bis zu jenem auf Foucault ein. Von wo dieses kontinuierliche Konzept an der Frage der Politik geboren und erfolgreich ist wie wird sie, sich immer dort am Faden Ihres Werkes zu halten? Warum ist der Bericht Bewegung-Institutionen immer problematisch? Die Folge lesen…
Das Werk von Herrn Hardt und T. Negri, Imperium, versucht, einen doppelten Einsatz klar zu formulieren: die adäquate politische Form am globalisierten Kapitalismus und gleichzeitig über es als Gesamtheit von Kontrollpraktiken sofort auf die neue Art zu berichten zu leben und zu produzieren, am déterritorialisationsverlangen der Mengen zu bestimmen. Hardt und Negri nehmen, um es im Maßstab der Welt anzuwenden die zentrale These dieses hétérodoxemarxismus wieder auf, dass man das opéraïsme genannt hat: die Entwicklung des Kapitals ist nicht unabhängig, er ist eine Reaktion auf die Erfindungen und auf die Entstehung der Arbeit. Er verweist auf eine transnationale Form zu können, während der Imperialismus nie nur eine Fortsetzung des Nationalstaat war, und zwingt, die Emanzipationsvorgänge außer dem vereinigenden und organisatorischen Paradigma des Themas noch einmal überzudenken
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