| Kolloquium: KLONARIS/THOMADAKI |
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Die drei Lichter
(Assoziation der Forscher in Cinématographiques-Studien von Paris 1 Pantheon Sorbonne),
in Partnerschaft mit
das CERHEC
(Zentrum von Studien und von Forschungsarbeiten in Geschichte und ästhetik des Kinos),
organisiert:
MARIA Klonaris/KATHERINA Thomadaki
Kolloquium 1. & 2. Februar 2008
Um das Werk von den Cineasten, plasticiennes & théoriciennes
Ort: INHA
(Nationales Institut für Geschichte der, rue des-Kunst kleine Felder, 75002, Paris, Galerie Colbert, Auditorium)
Koordinierung: Johanna Cappi

Im Grunde interdisziplinär und hybrid fasst das künstlerische und theoretische Werk von Maria Klonaris und Katerina Thomadaki mehr als hundert Werke in Kino, Fotografie, Video (eingeschlossene nicht- Filme zehn lange-Vermessen, Leistungen von multi-Projektionen, oft monumentalen Umwelteinrichtungen, photographischen Serien sonore und radiophonische Werke, Künstlerbücher) sowie ein wichtiges Textcorpus zusammen.
Aufgrund der internationalen Sichtbarkeit, die durch das Werk der zwei Künstler erworben wurde, dessen Filme kürzlich wiedererkannt worden sind wie, die zum Filmkulturgut durch die französischen Archive des Films (CNC) gehören > > beabsichtigen ¹, dieses Kolloquium, die Studie eines Werkes zu vertiefen, das noch wenig hinsichtlich seines Umfangs und der ästhetischen und kritischen Vorschläge analysiert wurde, dass sie bringt.
Die Assoziation haben die drei Lichter in Partnerschaft mit dem CERHEC den zwei Künstlern weiße Karte gegeben, um das Programm dieses Kolloquiums zusammenzusetzen, das wünscht, die Art von Dialogen zu nehmen, die zwischen den Forschern und den Künstlern aufgenommen wurden. Er wird Teilnehmer an Generationen und an anderen Horizonten versammeln: Forschungs- und Forschungsjugendliche, die in Kino, in Künsten aus Plastik, in ästhetik, in Geschichte der Kunst und der Medien in Wissenschaften der Wahrnehmung bestätigt wurden.
Die ausgearbeiteten Fragen befinden sich im Herzen derzeitiger überlegungen um das Kino und von der Kunst: die Wechselwirkungen zwischen Kino und Künsten aus Plastik, das „angeführte“ Kino, das Statut des Versuchslichtspielwesens, die Hybridationen der Medien, die neue Topologie, die durch die digitalen Technologien, das autoreprésentation, die Beziehungen zwischen Künsten aus Plastik und Theatralik möglich gemacht wurde. Im Werk von Klonaris/Thomadaki all diese Anliegen werden durch die Frage des Körpers und jener der Art durchquert, die hier von jungen Forschern und Forschungs- durch die kritischen Perspektiven der Studien der Art (Gender Studies) zur Sprache gebracht wurde.





