„Gloria Mundi“ von Nico Papatakis am ETNA
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Samstag, den 9. Juni 2007 an 20:00 an Etna
Projektion von „Gloria Mundi“ von Nico Papatakis
1:32 - Farbe - 1.66

gloria_mundi.jpgNico Papatakis ist ein provozierender und militanter Cineast. Er unterstützt J. Ginster im Jahre 1951, indem er seinen Film finanziert „ein LiebesGesang“ und J. Cassavettes, indem er es hilft „Shadows“ beenden. Nico Papatakis hat 4 langes wegen der Skandale wenig verbreitetes Vermessen darunter die Tiefseegräben in 62 und Gloria Mundi in 75 verwirklicht, die sie in aller Mitte verursacht haben. 
„Gloria Mundi“ spricht über Tortur. Eine Komödiantin spielt die Rolle eines arabischen Terrorists, den Fallschirmspringer in einem Film quälen, der unvollendet bleibt. Um ihre Persönlichkeit besser zu verkörpern quält sie sich selbst. Eng gemischt machen die Fiktion und die Wirklichkeit von ihrem Leben einen Leidensweg: getrennt von seinem Sohn und von seinem Liebhaber erniedrigt ein Erzeuger es, Intellektuelle der Linke machen sich über seinen revolutionären Glauben lustig… Der Film prangert die Tortur aller Art durch eine Parallele mit dem Krieg von Algerien an. Im Hinblick auf die derzeitigen Ereignisse nimmt der Film eine andere Dimension.

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